Herkömmliche UVC-LEDs (265–280 nm) produzieren nahezu kein Ozon. Nur tiefes ultraviolettes Licht mit Wellenlängen <240 nm (z. B. 185 nm) regt Sauerstoff zur Erzeugung von Ozon an. Die meisten UVC-LED-Produkte sind ozonfrei und sicherer.
Herkömmliche Quecksilberlampen bieten eine hohe Leistung und sind kostengünstig, enthalten jedoch Quecksilber, erfordern eine Aufwärmzeit, haben eine kurze Lebensdauer und sind zerbrechlich. UV-LEDs sind quecksilberfrei, starten sofort, haben eine lange Lebensdauer (10.000–50.000 Stunden), sind klein, stoßfest und umweltfreundlicher und sicherer. Es wird erwartet, dass LEDs in Zukunft Quecksilberlampen ersetzen werden.
UV-Sterilisatoren werden zur Inaktivierung von Mikroorganismen in Wasser, Luft und auf Oberflächen ohne chemische Rückstände eingesetzt. Sie eignen sich für Trinkwasser, Luftreinigung, medizinische Geräte, Lebensmittelverarbeitung und andere Szenarien und sorgen für eine physikalische und umweltfreundliche Desinfektion.
UVC-LED ist eine Leuchtdiode, die ultraviolettes Licht im UVC-Band (typischerweise 260–280 nm) emittiert. UVC verfügt über starke keimtötende Eigenschaften, indem es die DNA/RNA von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen zerstört, die Vermehrung verhindert und eine Desinfektion bewirkt. Es ist quecksilber- und ozonfrei, startet sofort, hat eine lange Lebensdauer und ist umweltfreundlicher.
Unter UVC versteht man ultraviolettes Licht im C-Band (200–280 nm), das die stärkste keimtötende Wirkung hat und die DNA/RNA von Mikroorganismen zerstören kann. UVC im natürlichen Sonnenlicht wird von der Atmosphäre blockiert. Zur Desinfektion werden künstliche UVC-Lampen eingesetzt, die kein Ozon (hochwertige Lampen) oder nur wenig Ozon produzieren.
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